Case #3 | Drucken |

IDEENGENERATOR ZUR UNTERNEHMESGRÜNDUNG

HERAUSFORDERUNG

Aus dem typischen Berufsbildern des eigenen Studiengangs ausbrechen, in interdisziplinären Teams arbeiten, neue Ideen zulassen und versuchen, sie in Konzepte zu übertragen, die in eine Unternehmensgründung münden können. Die Wahl des Studienfachs scheint den eigene Lebensweg oftmals klar vorzugeben - dabei gibt es zahlreiche unentdeckte Nischen, neue Geschäftsfelder und Produkte, die gebraucht werden und die mit dem eigenen Startup Realität werden können. Selbstständigkeit bedeutet nicht immer nur ein Risiko, sondern ist auch eine große Chance - wenn Idee und Leidenschaft stimmen. Wie kann aus einer Gruppe von Studierenden also eine Gruppe von motivierten potenziellen Unternehmensgründern werden?

WAS WIR GETAN HABEN

Mit einer Gruppe von über 20 Studierenden der unterschiedlichsten Fachrichtungen haben wir den Design Thinking Prozess durchlaufen - vom Verstehen und Beobachten über die Definition des Standpunkts und der Ideengenerierung bishin zum Prototypen-Bau und Testen. In Kleingruppen haben die Studierenden unterschiedliche Ideen entwickelt, die sie danach in einer Gründungsförderung in die Realität umsetzen könnten.
MEHRWERT: Lernen anders zu denken, neue Perspektiven kennenzulernen, sich mit einer spezifischen Nutzergruppe auseinandersetzen. Design Thinking bietet die Möglichkeit, mit innovativen und praxisnahen Methoden sowohl methodische und fachliche als auch soziale Kompetenzen zu entwickeln.

1. METHODENKOMPETENZ: Neben der Visualisierung werden Präsentations-, Brainstorming- und Interviewtechniken vermittelt und erprobt.
2. SOZIALEKOMPETENZ: Design Thinking basiert auf dem Gedanken der gemeinsamen Ideengenerierung innerhalb eines interdisziplinären Teams. Dadurch werden Interaktions- und Teamkompetenz geschult.
3. FACHKOMPETENZ: Im Rahmen der nutzerzentrierten Ideengenerierung werden Grundzüge der Marktforschung praktisch erlernt. Das Bewusstsein für eine Nutzerorientierung im Marketing ist dabei nur einer von vielen wichtigen Aspekten.

Was sagen die Teilnehmer:

„Der Perspektivwechsel von akademischem Blick auf das Ideeentwicklung auf sehr spielerische und praktische Weise war sehr interessant!“
„Gute Atmosphäre, inspirierend, gut gleitet, nur so viel Unterstützung wie nötig.“

Zwei Teilnehmer_Innen des Design Thinking Workshops